Veranstaltungen
„Es ist für mich entwürdigend, mich ganz nackt vor dem Staat ausziehen zu müssen, weil man mir kein Vertrauen schenkt“
GestaltoKratie - Das Demokratielabor in Essen-Borbeck-Vogelheim
Im Interkulturellen Zentrum „kreuzer“ der Ev. Kirchengemeinde Essen-Borbeck-Vogelheim wurde von August bis November 2025 ein Demokratielabor mit Menschen in Langzeitarbeitslosigkeit umgesetzt.
Unter dem Titel „GestaltoKratie“ entwickelten Menschen, die von Langzeitarbeitslosigkeit betroffen sind, ein innovatives Veranstaltungsformat, bei dem sie Fragen, Themen und Anliegen, die für ihre Lebenssituation, für ihre Lebensrealität wichtig sind, zur Disposition gestellt haben, um mit Bürgerinnen und Bürgern in Essen dazu in den gemeinsamen Austausch zu gehen.
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"Ungerechtigkeit mit Solidarität und Bündnissen begegnen" – "Jede Meinung zählt!"
Begegnungen im Demokratielabor: Vielfältige Perspektiven treffen bei Die Wille gGmbH aufeinander
25 Teilnehmende aus verschiedensten Lebenswelten – sowohl mit als auch ohne Migrations- und Armutserfahrung – versammelten sich am 31. Oktober bei der Die Wille gGmbH in Berlin zu einem Demokratielabor. Die thematische und methodische Gestaltung wurde vorab von einer Vorbereitungsgruppe erarbeitet, bestehend aus Menschen mit Armutserfahrung unter Mitwirkung einer Fachkraft des Berliner Arbeitslosenzentrums (BALZ).
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand das Thema Bürgergeld und Grundsicherung aus europäischer Perspektive.
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„Ich finde es wichtig, dass wir mehr miteinander sprechen – das war eine richtig gute Erfahrung heute!“
Arche Aktiv! führt ein gelungenes Demokratielabor durch
17 Teilnehmende aus unterschiedlichen Lebenswelten – mit und ohne Armutserfahrung – kamen am 15.10.25 bei der Arche Aktiv! zu einem dreistündigen Austausch beim Weißwurstfrühstück zusammen. Eine Vorbereitungsgruppe von Menschen mit Armutserfahrung hatte Themen und Moderation zuvor gemeinsam erarbeitet.
Leitfrage der Veranstaltung war: „Ist das Bürgergeld gerecht?“ und wurde ergänzt durch weitere Impulse, die lauteten:
- „Kann man Arbeit finden, wenn man möchte?“,
- „Sollte man jede Arbeit annehmen müssen?“
- „Wie gehen wir mit Situationen um, in denen Menschen aufgrund von Depressionen Termine schwer wahrnehmen können:
Sollten sie von Sanktionen ausgenommen werden?“
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